Schlagwort-Archive: Pressespiegel

Penny-Media: Einzelkauf von Artikeln statt Paywall-Abo

Yellow sultanas raisins isolated on white background cutout

Content-Vermarkter wie blendle, pocketstory oder Newscase laden zum Rosinenpicken ein

Nur das bezahlen, was wirklich interessiert: Blendle ging Mitte September 2015 in Deutschland an den Start und macht bei Printinhalten genau das möglich: Nutzer müssen kein Abo mehr abschließen oder hohe Bezahlschranken überwinden, sie kaufen für ein paar Cent einzelne Artikel. Das Prinzip erinnert an  Apples iTunes für Musiktitel, bietet aber einen entscheidenden Vorteil: Wem ein Text nicht gefällt, kann ihn sogar zurückgeben! Geld-zurück-Garantie für Inhalte – das ist mal was Neues. Doch neben Platzhirsch Blendle gibt es interessante Mitbewerber im Penny-Media-Geschäft mit durch attraktiven Konkurrenzangeboten…

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Langeweile im Wartezimmer adé – der Lesezirkel wird digital

Zwei Frauen im WarteraumSchluss mit abgegriffenen Zeitschriften in der Arztpraxis, ausgefüllten Kreuzworträtseln beim Friseur und quälender Langeweile am Flughafen! Der altbewährte Lesezirkel kommt im digitalen Zeitalter an: Für Benutzer von mobilen Endgeräten werden immer mehr Dienste angeboten, mit denen sie ortsgebunden elektronische Zeitschriften durchblättern können, so genannte „location based media“. Diese fünf Anbieter haben hohen Unterhaltungswert…  Weiterlesen

Pressespiegel: Vom Pritt-Stift zur Cloud

Es ist 6:30 Uhr in der Früh, der Hahn kräht, das heißt: Aufstehzeit für alle, die einen Pressespiegel erstellen müssen. Denn die meisten Unternehmen und Organisationen wollen, dass er früh am Morgen vorliegt, um über die neusten Meldungen im Bilde zu sein. Vor dem digitalen Zeitalter hieß das: Zeitungen überfliegen, passende Artikel ausschneiden, mit dem guten, alten Pritt-Stift aufkleben und anschließend kopieren oder faxen. Das kann man natürlich so machen… Aber ob man auch wirklich keinen wichtigen Artikel übersieht und alles gleichmäßig aufklebt, wenn man gerade die Kaffeetasse lotrecht halten kann?! Gepriesen seien dagegen die technischen Möglichkeiten von heute, um diese Arbeit leichter, effizienter und ansehnlicher zu machen. Egal ob der Pressespiegel nun betriebsintern oder durch eine spezialisierte Agentur angefertigt wird – die Anforderungen an die Software sind die gleichen:

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Kostenfaktor Pressespiegel: Es geht auch günstiger!

kevin_eykmans-fotoliaNicht selten sind die Kollegen aus Pressestellen überrascht, wenn sie das erste Mal ein Angebot über die Erstellung eines Pressespiegels erhalten: der Service ist oft deutlich teurer als sie erwartet hatten. Nach der Schockstarre fallen dann Sätze wie „Dafür brauchen wir morgens doch nur eine halbe Stunde“ oder auch „Warum ist denn das bisschen Zeitung lesen so teuer?“. Tatsächlich ist für die frühmorgendliche Zusammenstellung aller Artikel, die für ein Unternehmen relevant sind, mehr personeller und technischer Aufwand erforderlich als mancher denkt. Doch wer die typischen Kostentreiber kennt und vermeidet, kann den Preis senken. Weiterlesen

​Google News Alert: Kostenlos, aber nicht unabhängig

Ein kleines Comic-Gehirn stämmt ein Gewicht.

Selbst der intelligenteste Crawler braucht Training! (Bild: Julien Tromeur, Fotolia.com)

Google News Alerts sind Benachrichtigungen per E-Mail über neue relevante Google-Ergebnisse, die Sie bei Suchanfragen angegeben haben. Das können Newsmeldungen, Blogs oder Videos sein. Die Vorteile von Google News Alert sind insbesondere der Preis sowie die Schnelligkeit. Die Einrichtung von Google News Alert ist nämlich kostenlos und man kann die Benachrichtigungen täglich, wöchentlich oder zeitgleich mit Auffinden des neuen Treffers bestellen. Weiterlesen

4 Wege, um Fremdartikel auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen

Copyright Fotolia.comWenn Sie einen fremden Text auf der eigenen Webseite veröffentlichen möchten, müssen Sie einen der 4 nachfolgend skizzierten Wege gehen. Keinesfalls zulässig ist das Veröffentlichen einer Kopie, einer Abschrift, einer Fotografie oder eines Scans vom Text, Teilen des Textes oder verwendeten Bildern ohne Absprache mit den Urhebern, dem Verlag oder einem Wahrnehmungsberechtigten wie VG Wort oder PMG.

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Gedruckte oder digitale Nachweise? Alle Vor- und Nachteile im Überblick

Ich bin immer wieder überrascht, wie viele meiner Kunden Papierclippings beziehen, obwohl wir doch eigentlich längst im Digitalzeitalter angekommen sind. Liegt es daran, dass die Pressestellen häufig von ehemaligen Journalisten gemanagt werden, die ein Faible für Gedrucktes  haben, weil sie es unabänderlich und Schwarz auf Weiß in den Händen halten (und später ordentlich abheften) können? Sind ihnen digitale Nachweise der E-Papers oder gar Hyperlinks zur unsteten, verworrenen Onlinewelt zu flüchtig und zu wenig sinnlich? Im folgenden benenne ich die wichtigsten Vor- und Nachteile der  Beobachtungsformen Papiernachweise und Digitalclippings. Weiterlesen