Schlagwort-Archive: medienbeobachtung

Kommunikation im Kongress-Fieber: Welche sich lohnen

IMG_0602Kommunikationskongress des Bundesverbands der Pressesprecher 2015 im Berliner Congress Centrum.

Tagungen, Kongresse, Symposien – in der Kommunikationsbranche ist das Angebot an Networking-Veranstaltungen schier unüberschaubar. Doch Zeit und Budget für derlei Angebote sind im stressigen PR-Alltag knapp bemessen. Für welche Veranstaltung soll ich mich entscheiden? Hier die zehn spannendsten Kongresse der Kommunikationsbranche aus unserer Recherche. Weiterlesen

Advertisements

Von Stanford nach Düsseldorf: Mika analysiert soziale Kommunikation

Mika_pressrelations_kleinMika arbeitet seit Mai 2014 als Computerlinguistin und Social Media-Expertin bei pressrelations. 2010 hat sie an der Universität Leiden (NL) zum automatischen semantischen Parsen und Generieren von Mehrwortausdrücken promoviert, verbrachte zwei Jahre als Visiting Researcher am Center for the Study of Language and Information der Universität Stanford (USA) und arbeitete davor als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Münster und Leiden, als Computerlinguistin am Instituut voor Nederlandse Lexicologie und als Wissenschaftliche Assistentin an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Blog-Redakteur Oliver befragt sie zu ihrem aktuellen Betätigungsfeld, der Social-Media-Analyse.  Weiterlesen

Worüber spricht Russland? Recherche in russischen Mediendatenbanken

1024px-Moscow_rally_24_December_2011,_Sakharov_Avenue_-8

Foto: Bogomolov.PL on wikimedia unter cc-by-sa

Olympische Spiele, Ukraine-Krise, Wirtschafts-Sanktionen und Staatsoberhaupt Putin: Russland ist seit einigen Monaten in den deutschen Medien präsenter denn je.
Doch womit beschäftigt sich eigentlich die russische Medienlandschaft? Wie wird in der landeseigenen Presse zu den aktuellen Debatten berichtet? Welche Themen dominieren die öffentliche Meinung?
Eine Möglichkeit, sich aus der Ferne ein eigenes Bild über die russische Berichterstattung zu machen bieten diese vier Mediendatenbanken. Bei einigen kommen Sie sogar ohne Russischkenntnisse aus…

Weiterlesen

Pressespiegel: Vom Pritt-Stift zur Cloud

Es ist 6:30 Uhr in der Früh, der Hahn kräht, das heißt: Aufstehzeit für alle, die einen Pressespiegel erstellen müssen. Denn die meisten Unternehmen und Organisationen wollen, dass er früh am Morgen vorliegt, um über die neusten Meldungen im Bilde zu sein. Vor dem digitalen Zeitalter hieß das: Zeitungen überfliegen, passende Artikel ausschneiden, mit dem guten, alten Pritt-Stift aufkleben und anschließend kopieren oder faxen. Das kann man natürlich so machen… Aber ob man auch wirklich keinen wichtigen Artikel übersieht und alles gleichmäßig aufklebt, wenn man gerade die Kaffeetasse lotrecht halten kann?! Gepriesen seien dagegen die technischen Möglichkeiten von heute, um diese Arbeit leichter, effizienter und ansehnlicher zu machen. Egal ob der Pressespiegel nun betriebsintern oder durch eine spezialisierte Agentur angefertigt wird – die Anforderungen an die Software sind die gleichen:

Weiterlesen

Blätterwald auf der re:publica 12: Unliebsame Berichterstattung löschen – Zensur oder berechtigte Maßnahme gegen unberechtigte Schmähungen?

Nichts zu beanstanden: Kaffee auf der re:publica 12. (Bilder: Matthias Galle) Viele Vorträge am ersten Tag des re:publica Internet-Kongresses widmeten sich Recht und Unrecht im Internet, Urheberrecht in der Netzwelt und Verantwortlichkeiten für Inhalte im Web 2.0. Darunter auch der Vortrag von Jörg Heidrich „Mit Marken gegen Meinungen. Wie Unternehmen unliebsame Berichterstattung im Netz unterbinden“. Jörg Heidrich ist Anwalt für Internet-Recht und Justiziar des Heise Zeitschriften Verlags.

Beim Streifen durch Blogs, Foren, Tweets und Facebookeinträge z.B. mit dem blätterwald RADAR stoßen Unternehmen und Organisationen nicht nur auf positive Beiträge. Auffällig sind vor allem jene Meldungen, die der Reputation schaden könnten und gegen die mitunter rechtlich vorgegangen werden kann. Anlass dafür bieten eine breite Palette von Rechtsverstößen:

Weiterlesen

Kostenfaktor Pressespiegel: Es geht auch günstiger!

kevin_eykmans-fotoliaNicht selten sind die Kollegen aus Pressestellen überrascht, wenn sie das erste Mal ein Angebot über die Erstellung eines Pressespiegels erhalten: der Service ist oft deutlich teurer als sie erwartet hatten. Nach der Schockstarre fallen dann Sätze wie „Dafür brauchen wir morgens doch nur eine halbe Stunde“ oder auch „Warum ist denn das bisschen Zeitung lesen so teuer?“. Tatsächlich ist für die frühmorgendliche Zusammenstellung aller Artikel, die für ein Unternehmen relevant sind, mehr personeller und technischer Aufwand erforderlich als mancher denkt. Doch wer die typischen Kostentreiber kennt und vermeidet, kann den Preis senken. Weiterlesen

TV-Beobachtung: Probleme, Alternativen, Ausblick

Die Dauer der Mediennutzung ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich angestiegen. Das Fernsehen ist mit täglich 229 Minuten noch immer das von den Deutschen am meisten genutzte Medium. Viele Unternehmen, die ihre Kommunikationsmaßnahmen beobachten, sind sich dessen bewusst und wünschen kontinuierliche oder temporäre TV-Beobachtung. In Deutschland gibt es da jedoch einige Probleme: Weiterlesen