Global Strategy Managerin: Romina verkauft weltweit Pressespiegel-Software

Präsentation in Tansania

Romina präsentiert die pressrelations-Software in Tansania vor der interessierten Öffentlichkeit.

Romina ist seit 2013 als Global Strategy Manager / International Connections im Systemkundenvertrieb für pressrelations tätig. Sie betreut Kunden weltweit und ist für den Ausbau von internationalen Kooperationen und Partnerschaften zuständig. Sie verfügt über zehn Jahre Berufserfahrung in Media Monitoring & Analyse Services und arbeitete zuvor fünf Jahre als Sales Deputy Manager und zwei Jahre als Operations Manager für ein international tätiges Unternehmen.

Kurt-Oliver: Liebe Romina, Du leitest das Systemkundengeschäft von pressrelations, genannt iCon. Wofür steht das Akronym?
Romina: iCon steht für International Connections, was das sehr breite Tätigkeitsfeld unseres Teams am besten umreißt.

Kurt-Oliver: Schweiz, Irland, Belgien, Rumänien, Tansania – viele unserer Pressespiegel-Kunden wissen nicht, dass die Software, die wir programmiert haben, inzwischen von Monitoring-Dienstleistern auf der ganzen Welt verwendet wird. Was sind die Herausforderungen auf diesen Märkten? Romina: Unsere Systemkunden benötigen leistungsfähige Lösungen, die ganz unterschiedliche Daten aus verschiedenen Quellen automatisch strukturiert bereit stellen und sie bei der Veredelung dieser Daten unterstützen. Da besteht weltweit ein riesiger Bedarf, der in den letzten Jahren unheimlich schnell gewachsen ist. Besonders schätzen unsere Kunden das kollaborativ organisierte Backend, das Werkzeuge zur Kuratierung von Daten und zur Analyse-Codierung beinhaltet, die zeitgleich an verschiedenen Orten genutzt werden können. Und natürlich das attraktive und moderne Frontend der Anwendung mitsam einer nativen App, die wiederum bei den Endkunden gut ankommt.

Kurt-Oliver: Worin besteht eigentlich die hauptsächliche Arbeit von Dir und Deinem vierköpfigen Team?
Romina: Die ist sehr vielfältig. Wir stehen unseren Bestandskunden in deren Tagesgeschäft beratend und unterstützend zur Seite, bauen bestehende Kooperationen aus oder initiieren neue und wir bieten Workshops und Trainings für unsere Software an, um den Systemkunden und deren Mitarbeitern eine schnelle und effektive Arbeitsweise mit unserer Software näher zu bringen oder neue Features vorzustellen. Nebenbei müssen wir ständig die sich wandelnden technischen Bedürfnisse des Marktes und unserer Kunden identifizieren und  dafür passende Softwarelösungen entwickeln und neue Produkte und Services anbieten.

Kurt-Oliver: Und was sind die nächsten Aktivitäten, die anstehen, um die Auslandsmärkte zu erobern? Wo bist Du demnächst unterwegs? Romina: Mit welchen potentiellen Kunden ich gerade Gespräche führe, kann ich Dir leider nicht verraten, denn die sind schließlich vertraulich. Aber fest steht schon, dass ich im August am Afrikanischen Medienforschungskongress in Daressalam teilnehmen werde und natürlich Ende des Jahres am Kongress des Weltverbandes der Medienbeobachter, FIBEP, in Wien.

Kurt-Oliver: Im April wurdest Du zum FIBEP Vice Commissioners für Business Development gekürt. Was bitte bedeutet dieser Titel? Was musst Du da machen?
Romina: Zu meinen Aufgaben gehören künftig der Ausbau von geschäftlichen Beziehungen, Wissenstransfer und die Förderung von Initiativen und Kooperationen unter den mehr als 100 Mitgliedsunternehmen aus über 60 Ländern.

Kurt-Oliver: Du bist der Prototyp für einen weltweit berufstätigen Menschen. Nicht nur weil, Du neben Spanisch auch Englisch, Deutsch und Hebräisch sprichst, sondern auch weil Du schon so weit herum gekommen bist. In welchen Ländern hast Du bereits gearbeitet und wie bist Du zu pressrelations gekommen? 
Romina: Unter anderem habe ich bereits in Argentinien, Chile, Israel und Neuseeland gearbeitet. Nachdem ich 2013 in Deutschland angekommen bin, erhielt ich verschiedene Job-Angebote inklusive einer Einladung zu pressrelations nach Düsseldorf. Ich glaube fest daran, dass die Arbeit entlang der Visionen und Bedürfnisse von Medienbeobachtungs- und Medienanalyse-Unternehmen ein spannender Prozess ist, für den viel Fachwissen und Empathie notwendig ist. Die Chancen und Wachstumsperspektiven bei pressrelations haben mich dann überzeugt.

Kurt-Oliver: Und als wie international empfindest Du pressrelations?
Romina: Die Internationalisierung bei pressrelations ist bereits in den letzten Jahren stark voran geschritten. Die Firma hat immer mehr ausländische Märkte erobert, was sich auch an den verschiedenen Partnerschaften und Kooperationsvereinbarungen widerspiegelt. pressrelations ist auch ein aktives Mitglied bei FIBEP, dem weltweit größten Verband von Medienbeobachtern. Die internationale Orientierung spiegelt sich auch in der Vielfalt der Mitarbeiter wider, von denen sehr viele einen multikulturellen Hintergrund haben und mehrere Fremdsprachen sprechen. Auch in Deutschland ist pressrelations expandiert, im letzten Jahr wurde zusätzlich zu den Standorten in Düsseldorf, Hamburg und Ulm ein neues Büro in Berlin eröffnet, wodurch die Firma nun einen vorteilhaften Standort in der Hauptstadt besitzt.

Kurt-Oliver: Ich vermute, privat machst Du dann Wanderurlaub im Taunus oder im Harz, also einem Nahziel, an das man ohne Flugzeug kommen kann, oder?
Romina: Ehrlich gesagt fifty-fifty. Ich genieße lange Fahrradfahrten, zum Beispiel die gesamte Strecke von Basel nach Düsseldorf. Und darüber hinaus besuche ich auch häufig mein Heimatland Argentinien.

Kurt-Oliver: Vielen Dank für das Gespräch.

Das Interview führte Oliver Numrich (oliver.numrich@pressrelations.de)

Das Interview führte Oliver Numrich (oliver.numrich@pressrelations.de)

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